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Günstige Sterbegeldversicherung in Bremen


Mit dem Allianz BestattungsSchutzbrief die Angehörigen entlasten

Mit einer Sterbeversicherung die Angehörigen entlasten. Tel. 0421-83673100
Mit einer Sterbeversicherung die Angehörigen entlasten. Tel. 0421-83673100

Mit der Sterbegeldversicherung der Allianz sorgen Sie finanziell für Ihre eigene Beerdigung vor und entlasten somit Ihre Angehörigen.

 

Die Sterbeversicherung der heißt bei der Allianz BestattungsSchutzbrief. Diese Versicherung leistet im Todesfall. Sie soll Bestattungskosten und andere Aufwendungen nach dem Ableben abdecken und wird daher manchmal auch als Bestattungsversicherung bezeichnet.

 

Sie können die Sterbegeldversicherung der Allianz bis zum Alter von 80 Jahren bei Einmalbeitrag und abgekürzter Beitragszahlung oder bis 75 Jahren Eintrittsalter bei lebenslanger Beitragszahlung abschließen

 

Mit dem Allianz BestattungsSchutzbrief erhalten Sie zusätzlich auf Wunsch eine kostenlose Beratung rund um Testament und Beisetzung, die Organisation und Koordination der Bestattung sowie natürlich die Kostenübernahme der Bestattung aus dem vorhandenen Kapital. Mehr dazu am Ende dieser Seite.


Wann ist eine Sterbeversicherung sinnvoll?

Die Kosten für den BestattungsSchutzbrief, die Sterbeversicherung der Allianz, werden von verschiedenen Faktoren bestimmt. Entscheidend sind jedoch die versicherte Auszahlungsumme und das Alter des Versicherungsnehmers. Die Versicherungssumme sollte so bemessen sein, dass der Kauf oder die Miete der Grabstätte, die Urne oder der Sarg sowie Blumenschmuck und ein Bestatter sicher davon bezahlt werden können.


Ihr Abschlussalter spielt auch bei der Sterbegeldversicherung eine entscheidende Rolle. Je älter Sie bei Vertragsschluss sind, desto kürzer ist die Zeit, in der Beiträge gezahlt werden. Außerdem steigt mit zunehmenden Alter auch das Risiko zu sterben. Diese Faktoren muss ein Versicherungsunternehmen mit einkalkulieren.

 

Einige Menschen wissen schon genau, wie ihre Beerdigung aussehen soll. Andere haben sich damit noch gar nicht beschäftigt. Und viele möchten ihre Angehörigen im Trauerfall entlasten. Die Allianz Sterbegeldversicherung ist für Sie die richtige Wahl, wenn Sie Ihre Angehörigen finanziell und organisatorisch entlasten wollen, Sie den Rahmen und den Ablauf Ihrer Bestattung selbst festlegen möchten, Sie die Gewissheit haben möchten, dass für eine Beisetzung nach Ihren Wünschen genügend Geld vorhanden ist und Sie professionelle Unterstützung bei der Planung Ihrer Bestattung sowie in Nachlass- und Testamentsfragen wünschen.

 

Wir beraten Sie in allen Bestattungsfragen persönlich. Später erhalten Ihre Angehörigen die notwendige Unterstützung. Bestattungs- und Dienstleistungen bezahlen wir aus Kapital, das zum Zeitpunkt Ihres Todes im Versicherungsvertrag vorhanden ist. Über die Verwendung eines Restguthabens entscheiden Sie.

 

Vorteile des Allianz BestattungsSchutzbriefes zu Lebzeiten:

  • Bestattungsberatung: Experten klären mit Ihnen alle Fragen rund um die Beerdigung. Sie teilen uns Ihre Wünsche mit, damit die Beerdigung nach Ihren Vorstellungen abläuft.
  • Anwaltsberatung: Ein Anwalt beantwortet Ihnen am Telefon in bis zu einer Stunde alle Fragen zu Testament-Erstellung und Nachlassregelung. Wir vermitteln Ihnen den Kontakt zum Anwalt.

Vorteile des Allianz BestattungsSchutzbriefes nach dem Tod:

  • Kapitalzahlung: Finanzierung der Bestattungskosten und Dienstleistungen aus dem vorhandenen Kapital
  • Verwendung des Restguthabens für die Grabpflege oder Auszahlung an den Hinterbliebenen, den Sie bestimmt haben
  • Serviceleistungen: Beratung der Hinterbliebenen, Organisation von Behördengängen und Übernahme der Gebühren, Überführung und Einbettung des Verstorbenen, Sarg und/oder Urne mit Blumenschmuck sowie Grabstein, Wahlweise Erdbestattung, Feuerbestattung oder Seebestattung an der gewünschten Grabstelle in Deutschland, auch als Waldbestattung in dafür ausgewiesenen Gebieten
  • Trauerfeier am Ort der Bestattung (ohne Verpflegung der Trauergäste), Blumendekoration und Trauerkarten

Die Versicherung leistet bis zur vereinbarten Versicherungssumme für alle Kosten, die rund um die Beerdigung anfallen. Dazu zählen u. a. die Kosten für Sarg, Grabstein, Feier und Kränze. Außerdem sind die Gebühren für Friedhof und Urkunden gedeckt.

 

Der Tod ist oft ein Thema, das man eher gerne verdrängt. Dabei ist es wichtig, sich zu Lebzeiten damit zu beschäftigen. Nach Angaben der Stiftung Warentest fallen für ein Begräbnis einschließlich Grabgebühren durchschnittlich immerhin 7.000 bis 8.000 Euro an. Wenn Sie eine repräsentative Trauerfeier, ein besonderes Grabmal oder einen hochwertigen Sarg wünschen, kann oft sogar das Doppelte, also bis zu 15.000 Euro, veranschlagt werden. Mit dem BestattungsSchutzbrief der Allianz können Sie Ihre Angehörigen finanziell und organisatorisch wirkungsvoll entlasten.


Mit dem Allianz BestattungsSchutzbrief ist alles geregelt

Die eigene Beerdigung zu Lebzeiten organisiert. Tel. 0421-83673100
Die eigene Beerdigung zu Lebzeiten organisiert. Tel. 0421-83673100

Die Sterbegeldversicherung der Allianz sichert nicht nur die eigene Bestattung finanziell und organisatorisch ab und entlastet Angehörige. Zusätzlich bietet sie Ihnen auch einen umfangreichen Beratungsservice. Wussten Sie, dass ein Testament in jedem Fall erst nach der Bestattung eröffnet wird?

 

Sie bestimmen die Versicherungssumme passend zu Ihren Vorstellungen. Dabei wählen Sie zwischen einer Einmalzahlung oder laufenden Beiträgen. Ihre Bestattungswünsche können Sie auch nach Antragstellung noch ändern und die Versicherungssumme erhöhen.

 

Auch für Ältere Versicherungsnehmer gibt es bei der Allianz keine Gesundheitsprüfung. Sie können den Allianz BestattungsSchutzbrief auch noch mit 80 Jahren bei Einmalbeitrag und abgekürzter Beitragszahlung oder mit 75 Jahren bei lebenslanger Beitragszahlung abschließen. Im Antrag müssen Sie keine Gesundheitsfragen beantworten. Wir versichern Sie unabhängig von Ihren jetzigen Gesundheitszustand.n


Wissenswertes zum Thema Bestattung

Wenn es sich um eine Erdbestattung im Sarg handelt, spricht man von einer Beerdigung. Bei der Feuerbestattung wird der Verstorbene in einem Sarg kremiert. Die sterblichen Überreste des Verstorbenen – auch Totenasche genannt – werden in einer Aschekapsel versiegelt und in einer Urne aufbewahrt, welche die Angehörigen beim Bestatter auswählen können. Anschließend wird der Verstorbene beigesetzt.

 

Feuerbestattung und Erdbestattung

Bei einer Erdbestattung wird der Körper in einem Sarg der Erde übergeben. Während die Unversehrtheit des Körpers im Islam und Judentum nach wie vor zentral ist, sind Erdbestattung und Feuerbestattung im Christentum inzwischen nahezu gleichbedeutend. Bei der Feuerbestattung wird der Körper des Verstorbenen in einen Sarg gelegt und im Krematorium eingeäschert. Die Identität des Verstorbenen wird bei der Einäscherung gewahrt. Im Gegensatz dazu ist die Sargbestattung die Übergabe des Leichnams an die Erde. Der Sarg wird nach einer eventuellen Trauerfeier auf einem Friedhof in einem Grab beigesetzt.

 

Seebestattung

Bei der Seebestattung wird die Asche in einer biologisch abbaubaren Spezialurne, die sich im Wasser vollständig auflöst, von einem Schiff aus ins Meer gelassen. Die Angehörigen, die diese Zeremonie auf See begleiten können, erhalten eine Seekarte mit der genauen Angabe des Beisetzungsortes. Es gibt mehrere Beisetzungsgebiete in der Ost- und Nordsee, aber auch im Pazifik, Atlantik oder Mittelmeer.

 

Anonyme Bestattung

Wenn ein Verstorbener zu einem nicht bekannten Zeitpunkt ohne die Begleitung von Angehörigen und ohne namentliche Kennzeichnung auf einem Gemeinschaftsgrabfeld beigesetzt wird, handelt es sich um eine anonyme Bestattung.


Sie haben einen Trauerfall in der Familie. Was ist jetzt zu tun?

BestattungsSchutzbrief der Allianz - jetzt informieren: Tel. 0421-83673100
BestattungsSchutzbrief der Allianz - jetzt informieren: Tel. 0421-83673100

Was ist zu tun im Todesfall innerhalb der Familie? Im Todesfall werden von Angehörigen wichtige Dokumente benötigt, die bereits im Vorfeld zusammengestellt werden sollten, um eine zeitaufwendige Suche vor einer Beerdigung zu vermeiden.

 

1. Arzt benachrichtigen

2. Bestatter benachrichtigen

3. Angehörige benachrichtigen

4. Wichtige Dokumente zusammenstellen

 

Bei einem Todesfall zu Hause, im Alten- oder Pflegeheim ist zunächst ein Arzt zu benachrichtigen, damit dieser die Todesbescheinigung (Totenschein) ausstellen kann. Im Alten- oder Pflegeheim übernimmt in der Regel das Heimpersonal die Verständigung des Arztes. Wenn der Arzt nicht bescheinigen kann, dass ein natürlicher Tod vorliegt, muss die Polizei benachrichtigt werden. Dies muss von Amts wegen her passieren.

 

Bei einem Sterbefall im Krankenhaus wird die Todesbescheinigung durch die Krankenhausverwaltung ausgestellt. Auch hier gilt: Wenn der Arzt nicht bescheinigen kann, dass ein natürlicher Tod vorliegt, muss die Polizei benachrichtigt werden.

 

Der Verstorbene kann bis zu 36 Stunden zu Hause aufgebahrt werden. Es ist sinnvoll, einen Bestatter zu einem möglichst frühen Zeitpunkt zu benachrichtigen, damit er den Angehörigen behilflich sein und sie beraten kann.

 

Es ist dagegen nicht erforderlich, dass der Verstorbene sofort ins Bestattungsinstitut überführt wird. Er kann in vielen Bundesländern bis zu 36 Stunden zu Hause aufgebahrt werden, damit die Angehörigen von ihm Abschied nehmen können. Bestatter klären Angehörige gern darüber auf, was dabei zu beachten ist.

 

Wichtige Dokumente bei Tod eines Angehörigen

  • Personalausweis oder Reisepass des Verstorbenen, Nachweis über den letzten Wohnsitz
  • Todesbescheinigung vom Arzt: Die Gebühren für diese Leistung müssen von den Angehörigen getragen werden, da die Krankenkassen die Kosten hierfür nicht übernehmen.
  • Rentenversicherungsnummer: Diese befindet sich auf dem Rentenbescheid bzw. auf dem Rentenausweis. Die Rentennummer findet sich auch auf dem Kontoauszug des Girokontos, da die Renten stets unter Angabe der Rentennummer überwiesen werden. Ebenfalls benötigt werden Angaben zu betrieblichen Renten.
  • Personenstandsurkunden: Grundsätzlich ist ein Auszug aus dem Familienbuch vorzulegen. Sollte dieser nicht vorhanden sein, genügt die Vorlage der Urkunden, die den Personenstand des Verstorbenen nachweisen. Bei Personalstandsurkunden in ausländischer Sprache müssen diese von einem vereidigten Dolmetscher übersetzt werden und sind zusätzlich vorzulegen.
  • 1. bei Ledigen: Geburtsurkunde
  • 2. bei Verheirateten: Heiratsurkunde
  • 3. bei Geschiedenen: Heiratsurkunde und Scheidungsurteil mit Rechtskraftvermerk
  • 4 bei Verwitweten: Heiratsurkunde und Sterbeurkunde des Ehepartners

Bestattungsvorsorgevertrag (Allianz BestattungsSchutzbrief): falls ein solcher vom Verstorbenen im Vorfeld abgeschlossen wurde, um mit einem Bestatter die Gestaltung der Beerdigung anhand der Wünsche des Verstorbenen zu besprechen

Versicherungsunterlagen (Sterbegeld-, Lebens-, Unfallversicherungen; einige Institutionen, z. B. Gewerkschaften, zahlen unter bestimmten Voraussetzungen). Hilfreich sind auch eventuell schon vorhandene Grabdokumente, sofern bereits eine Grabstelle vorhanden oder reserviert ist.


Wen informieren Sie im Todesfall eines Angehörigen oder Familienmitglieds?

Die Allianz bietet eine preiswerte Sterbegeldabsicherung. Tel. 0421-83673100
Die Allianz bietet eine preiswerte Sterbegeldabsicherung. Tel. 0421-83673100

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, möchten sich vermutlich die wenigsten Hinterbliebenen in ihrer Trauer sofort mit Finanzfragen und Versicherungen beschäftigen.

Da hier jedoch wichtige Fristen ablaufen können, hier einige Tipps, an was Sie in den ersten Tagen nach einem Todesfall denken sollten:


1. Unfallversicherung, Versicherungen und Krankenkasse informieren

War ein Unfall die Ursache für den Tod, müssen Sie das Versicherungsunternehmen in der Regel innerhalb von 48 Stunden informieren. Nach Ablauf dieser Frist kann es vorkommen, dass die Unfallversicherung nicht zahlt. Informieren Sie die Versicherung auch, wenn der Unfall die Folge eine Krankheit ist (wenn beispielsweise ein gehbehinderter Mensch stürzt und an den Folgen des Sturzes verstorben ist). Andere Versicherungen, zum Beispiel die Haftpflichtversicherung, enden mit dem Tod.

 

Die Angehörige sollten dem Versicherungsunternehmen möglichst schnell mitteilen, dass der Versicherungsnehmer verstorben ist. Denn meist erstattet die Versicherung die Beiträge ab dem Zeitpunkt, an dem sie von dem Todesfall erfahren hat. Eine Hausratversicherung erlischt zwei Monate nach dem Tod des Versicherungsnehmers, es sei denn, der Erbe übernimmt die Wohnung mitsamt der Einrichtung. Dann geht die Versicherung auf ihn über. Die Wohngebäudeversicherung oder Kfz-Versicherung wird ebenfalls auf den Erben des Autos oder Hauses übertragen. Erst wenn er das Auto ummeldet, kann er die Versicherung wechseln.

Melden Sie den Verstorbenen bei der Krankenkasse und Pflegeversicherung ab und geben Sie die Krankenversicherungskarte zurück. Mit dem Tod des Hauptversicherten endet auch die Familienversicherung seiner Angehörigen. Durch die bestehende Krankenversicherungspflicht genießen diese zwar auch weiterhin Versicherungsschutz. Allerdings sollten familienversicherte Angehörige mit ihrer Krankenkasse vereinbaren, wie sie zukünftig versichert sind.

 

2. Sterbeurkunde beantragen

Spätestens am dritten Werktag nach dem Todesfall müssen Sie die Sterbeurkunde beantragen. Dafür brauchen Sie den Totenschein und den Personalausweis sowie die Geburtsurkunde und – je nach Familienstand des Verstorbenen – Heiratsurkunde, Scheidungsurteil oder Sterbeurkunde des bereits verstorbenen Ehepartners. Zuständig für die Sterbeurkunde ist das Standesamt am Sterbeort, nicht am Wohnort. Am besten lassen Sie sich das Dokument gleich in mehrfacher Ausfertigung ausstellen, denn Sie müssen es bei vielen Ämtern und Unternehmen (zum Beispiel auch bei der Versicherung) vorlegen.

 

3. Erbschein

Wollen Sie auf Bankkonten des Verstorbenen zugreifen, müssen Sie sich zweifelsfrei als rechtmäßiger Erbe ausweisen. In der Regel brauchen Sie dazu einen Erbschein, den das zuständige Amtsgericht ausstellt. Das kann allerdings mehrere Wochen dauern und je nach Höhe des Nachlasses eine drei- bis vierstellige Summe kosten. Bevor Sie einen Erbschein beantragen, sollten Sie darüber nachdenken, ob Sie das Erbe antreten oder ausschlagen wollen. Diese Entscheidung müssen Sie innerhalb von sechs Wochen treffen, nachdem Sie von der Erbschaft erfahren haben. Es gibt auch Fälle, in denen Sie auf einen Erbschein verzichten können.

 

4. Mietwohnung kündigen

Lebte der Verstorbene allein zur Miete, sollten Sie überlegen, ob Sie die Wohnung weiter nutzen wollen. Denn auch nach einem Todesfall gilt die gesetzliche Kündigungsfrist von drei Monaten. So lange müssen Sie die Miete weiterzahlen. Damit der laufende Monat noch in die Kündigungsfrist zählt, müssen Sie bis spätestens zum dritten Werktag eines Monats schriftlich kündigen. Teilte der Verstorbene den Haushalt mit seinem Ehegatten oder Lebenspartner, geht das Mietverhältnis jedoch auf diesen über, ohne dass es einer Änderung oder Kündigung bedarf.

 

5. Verträge und Abos

Informieren Sie die Energieversorger und Telefonanbieter des Verstorbenen. Sie müssen als Erbe die Verträge entweder kündigen oder auf die im Haushalt lebenden Angehörigen ummelden. Auch Kabelfernsehen, Rundfunkbeiträge und Internet müssen gekündigt oder auf im gleichen Haushalt lebende Angehörige umgemeldet werden. Denken Sie auch an Abonnements wie die Tageszeitung, das Sportfernsehen (Sky, Telekom u. a.) oder Mitgliedschaften in Vereinen und Verbänden. Um sich einen Überblick über die laufenden Kosten zu verschaffen, hilft oft ein Blick auf die Kontoauszüge des Verstorbenen. Bereits gebuchte oder angezahlte Reisen oder andere Aufträge sollten Sie ebenfalls zeitnah stornieren.

 

6. Pflegeheim

Wohnte der Verstorbene in einem Pflegeheim, endet der Vertrag grundsätzlich mit dem Sterbetag. Darüber, wie lange das Heim die Habseligkeiten des Toten aufbewahrt, gibt es vertragliche Vereinbarungen. Besprechen Sie am besten mit der Heimleitung, bis wann Sie das Zimmer räumen müssen.

 

7. Witwenrente oder Witwerrente

Eine Hinterbliebenenrente wird nicht automatisch gezahlt. Verwitwete Partner müssen erst einen Antrag bei der Rentenversicherung stellen. Im sogenannten "Sterbevierteljahr", den ersten drei Monaten nach dem Tod, bekommt der überlebende Partner die Rente des Verstorbenen in voller Höhe ausgezahlt. Diesen Vorschuss auf die Witwenrente können Sie innerhalb eines Monats beim Rentenservice der Deutschen Post beantragen. Warten Sie länger, bekommen Sie diesen erhöhten Rentenbetrag erst ausbezahlt, wenn die Rentenversicherung die Höhe der eigentlichen Witwen- oder Witwerrente berechnet hat.

 

8. Profile in sozialen Medien, z. B. Facebook, Instagram, Xing usw.

Auch an das digitale Erbe des Verstorbenen sollten Hinterbliebene denken. Kennen Sie die Zugangsdaten zu dessen Profilen in sozialen Netzwerken nicht, können Sie die Unternehmen mit einem Brief oder einer E-Mail über den Todesfall informieren und bitten, den Account zu löschen.

 

9. Finanzamt

Wer erbt, muss innerhalb von drei Monaten das für die Erbschaftsteuer zuständige Finanzamt informieren. Diese Pflicht erübrigt sich nur, wenn das Testament von einem Notar oder Gericht eröffnet wurde und der Nachlass keine Immobilien, Grundstücke, Anteile an Kapitalgesellschaften sowie Betriebs- oder Auslandsvermögen enthält. Für alleinstehende Verstorbene müssen die Erben unter Umständen noch eine Einkommensteuererklärung für die Zeit bis zum Todestag machen. Sammeln Sie deshalb von Anfang an Unterlagen wie Belege für Ausgaben oder die Steuerbescheide der Vorjahre. War der Verstorbene verheiratet, füllt sein verwitweter Partner die Einkommensteuererklärung wie bislang üblich aus.


Das alles übernimmt die Sterbeversicherung der Allianz für Sie

Sterbegeldversicherung mit Service-Leistungen bei der Allianz: Tel. 0421-83673100
Sterbegeldversicherung mit Service-Leistungen bei der Allianz: Tel. 0421-83673100

Die Sterbegeldversicherung der Allianz heißt BestattungsSchutzbrief. Diese Versicherung ist für Sie die richtige Wahl, wenn...

  • Sie Ihre Angehörigen finanziell und organisatorisch entlasten wollen.
  • Sie den Rahmen und den Ablauf Ihrer Bestattung selbst festlegen möchten.
  • Sie die Gewissheit haben möchten, dass für eine Beisetzung nach Ihren Wünschen genügend Geld vorhanden ist.
  • Sie professionelle Unterstützung bei der Planung Ihrer Bestattung sowie in Nachlass- und Testamentsfragen wünschen.

Wir beraten Sie in allen Bestattungsfragen persönlich. Kommen Sie zu unserer Allianz Hauptvertretung nach Bremen-Kattenturm oder rufen Sie uns einfach an. Später erhalten Ihre Angehörigen die notwendige Unterstützung. Bestattungs- und Dienstleistungen bezahlen wir aus Kapital, das zum Zeitpunkt des Todes vorhanden ist. Über die Verwendung eines Restguthabens entscheiden Sie. Dafür können Sie eine bezugsberechtigte Person einsetzen, an die ein eventuell vorhandenes Restguthaben ausgezahlt wird.

 

Nutzen Sie die Vorteile Ihres Allianz BestattungsSchutzbriefes bereits zu Lebzeiten:

  1. Bestattungsberatung: Experten klären mit Ihnen alle Fragen rund um die Beerdigung. Sie teilen uns Ihre Wünsche mit, damit die Beerdigung nach Ihren Vorstellungen abläuft.
  2. Anwaltsberatung: Ein Anwalt beantwortet Ihnen am Telefon in bis zu einer Stunde alle Fragen zu Testament-Erstellung und Nachlassregelung. Wir vermitteln Ihnen den Kontakt zum Anwalt.

Nach dem Tod ist alles Wichtige geregelt. Der Allianz BestattungsSchutzbrief leistet jetzt:

  1. Kapitalzahlung: Finanzierung der Bestattungskosten und Dienstleistungen aus dem vorhandenen Kapital.
  2. Verwendung des Restguthabens für die Grabpflege oder Auszahlung an den Hinterbliebenen, den Sie bestimmt haben.
  3. Beratung der Hinterbliebenen
  4. Organisation von Behördengängen und Übernahme der Gebühren
  5. Überführung und Einbettung des Verstorbenen
  6. Sarg und/oder Urne mit Blumenschmuck sowie Grabstein
  7. Wahlweise Erd-, Feuer- oder Seebestattung an der gewünschten Grabstelle in Deutschland, auch als Waldbestattung in dafür ausgewiesenen Gebieten
  8. Trauerfeier am Ort der Bestattung (ohne Verpflegung der Trauergäste), Blumendekoration und Trauerkarten.

Leistungen des Allianz BestattungsSchutzbriefs - Fragen und Antworten

Allianz Hauptvertreter Jens Schmidt berät Sie gerne persönlich
Allianz Hauptvertreter Jens Schmidt berät Sie gerne persönlich

Gibt es eine Sterbeversicherung ohne Wartezeit?

Eine Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit und ohne Gesundheitsprüfung gibt es nicht. Da die Allianz auf die Gesundheitsprüfung verzichtet, sind kurze Wartezeiten notwendig: Direkt nach Abschluss der Versicherung können Sie sich auf Auszahlung bisheriger Beiträge im Todesfall verlassen. Die vereinbarten Serviceleistungen entfallen allerdings, sofern nicht ein Unfall die Todesursache war. Andernfalls gilt bei laufender oder abgekürzter Beitragszahlung für die Serviceleistungen eine Wartezeit von drei Jahren, bei Einmalbetrag von einem Jahr. Die Wartezeit für die anwaltliche telefonische Erstberatung beträgt immer ein Jahr.

 

Gibt es bei der Sterbeversicherung der Allianz Gesundheitsfragen, die zu einer Ablehnung des Antrages führen könnten?

Nein, für den Abschluss der Sterbegeldversicherung der Allianz müssen Sie keine Gesundheitsfragen beantworten.

 

Was kostet eine Beerdigung, welche Höhe der Versicherungssumme ist empfohlen?

Die Kosten für den letzten Weg hängen sehr von Ihren Wünschen und Vorstellungen ab. Sie können deshalb die Versicherungssumme zwischen 3.000 und 15.000 Euro frei auswählen (Stand der Information: 02-2020). Bitte informieren Sie sich dazu direkt bei unserer Allianz Agentur. Bei uns erhalten Sie eine Kostenübersicht zur groben Orientierung und können entscheiden, welche Summe für Ihre Wünsche angemessen ist.

 

Mit wem kann ich als Versicherungskunde das kostenlose Gespräch zu Testamentsfragen und Nachlassfragen führen?

Es berät Sie ein qualifizierter Rechtsanwalt, den wir Ihnen über unsere Serviceline vermitteln. Es handelt sich um eine telefonische Erstberatung von bis zu einer Stunde. Sie können diesen Service zwölf Monate nach Vertragsbeginn in Anspruch nehmen.

 

Welche Unterschiede gibt es zwischen einer Sterbeversicherung und einer Risiko-Lebensversicherung?

Es gibt Behauptungen, dass eine Risikolebensversicherung im Vergleich zu einer Sterbegeldversicherung günstiger sei. Folgendes sollten Sie dabei bedenken: Eine Risikolebensversicherung setzt eine Gesundheitsprüfung voraus. Zur Antragstellung müssen Sie weitgehend gesund sein. Gravierende Krankheiten führen dabei zur Ablehnung des Antrages. Den BestattungsSchutzbrief der Allianz erhalten Sie ohne Gesundheitsprüfung.

 

Den großen Unterschied zur Risikolebensversicherung machen die Serviceleistungen des Allianz BestattungsSchutzbriefs aus: Zu Lebzeiten erhalten Sie umfassende Beratungsdienstleistungen – beispielsweise zur Klärung von Detailfragen rund um die Bestattung sowie rechtlicher Testaments- und Nachlassfragen. Nach dem Tod hilft die Allianz, die Bestattung nach Ihren Wünschen zu regeln, sodass Ihre Hinterbliebenen finanziell und organisatorisch entlastet werden. Diese Zusatzleistungen bietet keine klassische Risikolebensversicherung, sondern nur der BestattungsSchutzbrief der Allianz.

 

Zudem werden unterschiedliche Ziele verfolgt. Während der BestattungsSchutzbrief in erster Linie die Bestattung regeln soll, dient die Risikolebensversicherung vor allem der reinen Absicherung der Hinterbliebenen und der Immobilienfinanzierung.

 

Umfangreiche Leistungen speziell für den Todesfall:

Mit Ihrem Allianz BestattungsSchutzbrief kümmern wir uns im Todesfall um die Organisation der Bestattung nach Ihren Wünschen sowie um die Bezahlung. Die Serviceleistungen können Sie individuell aus dem folgenden Leistungskatalog ausgewählen - Sie müssen nicht alle Leistungen in Anspruch nehmen und können auch Leistungen aus der folgenden Liste abwählen bzw. ausschließen:

  1. Telefonischer Bereitschaftsdienst für Ihre Hinterbliebenen rund um die Uhr unter kostenfreier Rufnummer
  2. Persönliche Betreuung und Beratung zur Bestattung
  3. Erledigung aller Behördengänge und Übernahme der entsprechenden Gebühren
  4. Überführung und Einbettung
  5. Kostenübernahme für Rückholung nach Deutschland bei Tod im Ausland
  6. Sarg und/oder Urne mit Blumenschmuck
  7. Wahlweise Erd- oder Feuerbestattung an der gewünschten Grabstelle in Deutschland, auch als Waldbestattung in ausgewiesenen Waldgebieten
  8. Persönliche Abschiednahme im Rahmen einer Trauerfeier, Blumendekoration und Trauerkarten
  9. Reihengrab, anonyme Grabstätte in Deutschland oder Seebestattung in Nord- oder Ostsee in deutschem Hoheitsgewässer
  10. Grabstein
  11. Grabpflege (auf Wunsch bei vorhandenem Restguthaben).

Benötigen Sie 3.000, 6.000, 9.000 oder 15.000 EUR? Wie sehen Ihre persönlichen Wünsche aus?
Wir sind gern persönlich für Sie da. Unsere Kontaktdaten finden Sie am Ende dieser Seite. Nutzen Sie unseren Beratungsservice in ganz Bremen und Umgebung.


Persönliche Beratung zu Ihrer Sterbeversicherung auch bei Ihnen zu Hause

Wir beraten Sie auf Wunsch persönlich bei Ihnen zu Hause in Bremen und Umgebung, oder einfach telefonisch. Sie können auch jederzeit gerne einen Beratungstermin in unserer Allianz Hauptvertretung in Bremen vereinbaren. Wir nehmen uns für Sie die nötige Zeit bei einer netten Tasse Kaffee und sind gerne für Sie da - von Mensch zu Mensch. Ganz, wie Sie es wünschen.

Sterbeversicherung Bremen - Tel. 0421-83673100
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Allianz BestattungsSchutzbrief - Tel. 0421-83673100
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Vorsorge für Tod und Begräbnis - Tel. 0421-83673100
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Wir sind persönlich für Sie da! Gerne beraten wir Sie über Ihre Sterbeversicherung und die bestmögliche Absicherung bei Ihnen in Bremen und den Bremer Stadtteilen Huckelriede Kattenesch Fähr-Lobbendorf St.-Magnus Aumund Hammersbeck Burg Grambke Steintor Ostertor Rekum Riensberg Findorff Burgdamm Grolland Gartenstadt Vahr Gartenstadt Werdersee Arsten Rablinghausen Oslebshausen Überseestadt Neustadt Peterswerder Tenever Hemelingen Walle Burglesum Hohentorshafen Kattenturm Osterholz Habenhausen Mahndorf Rönnebeck Schönebeck Blockdiek Strom Sebaldsbrück Fesenfeld Borgfeld Schwachhausen Horn-Lehe Hohentor Utbremen Buntentor Huchting Neue Vahr Woltmershausen Hastedt Schwachhausen Blumenthal Lesum Obervieland Lüssum Bockhorn Gröpelingen Blockland Oberneuland Farge Vegesack Findorff Kirchhuchting sowie in Weyhe Syke Bassum Stuhr Brinkum Schwanewede Lilienthal Ritterhude Achim Verden Sulingen...


Allianz Hauptvertretung Jens Schmidt

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