TRAUERKURS Erfahrungen & Bewertung - Ist der Kurs von Jens Schmidt seriös und sein Geld wert?

Der TRAUERKURS von Jens Schmidt - eine kritische Betrachtung


Kann Online-Trauerbegleitung in Form eines vorgefertigten Kurses wirklich helfen? Ein ausführlicher Faktencheck.

 

Wer in der Suchmaschine nach dem TRAUERKURS von Jens Schmidt sucht, hat meistens zwei Fragen im Kopf: Erstens, ob dieses Angebot wirklich hält, was es verspricht. Und zweitens, ob es das Geld wert ist. Beide Fragen sind berechtigt. Denn es geht nicht um ein Fitnessprogramm oder einen Sprachkurs. Es geht um Trauer - um einen der tiefsten und persönlichsten Zustände, den ein Mensch durchleben kann. Die Skepsis gegenüber einem digitalen, vorgefertigten Programm ist deshalb nicht nur verständlich, sondern geradezu angemessen.

 

Dieser Text setzt sich genau damit auseinander. Er benennt die Einwände, die Menschen am häufigsten haben - und gibt ehrliche Antworten darauf. Keine Werbeprosa, kein unkritisches Lob. Sondern eine faire Einschätzung des Angebots auf Basis der verfügbaren Informationen, der Rückmeldungen von Kursteilnehmenden und der Frage, was Trauerforschung und -begleitung grundsätzlich leisten können.


Ist der TRAUERKURS sein Geld wert?


Unternehmer und Coach Jens Schmidt entwickelte den TRAUERKURS als Online-Trauerbegleitung für Selbstständige und Unternehmer.
Unternehmer und Coach Jens Schmidt entwickelte den TRAUERKURS als Online-Trauerbegleitung für Selbstständige und Unternehmer.

Einwand 1: "Trauer ist etwas zutiefst Persönliches. Kann ein vorgefertigter Kurs das überhaupt leisten?"

 

Das ist der naheliegendste Einwand - und er verdient eine ehrliche Antwort.

 

Trauer ist individuell. Der Verlust einer Mutter nach langer Krankheit fühlt sich anders an als der plötzliche Tod eines Kindes. Die Trauer eines 30-Jährigen unterscheidet sich von der eines 60-Jährigen. Und die Art, wie jemand trauert, hängt von der Beziehung zur verstorbenen Person ab, von der eigenen Biographie, von den Umständen des Todes.

 

Das stimmt alles. Und deshalb ist die Frage berechtigt: Kann ein Programm, das für viele Menschen gleichzeitig entwickelt wurde, dem gerecht werden?

 

Die ehrliche Antwort lautet: Ein Online-Kurs kann keine Eins-zu-eins-Trauerbegleitung ersetzen. Er kann keine individuelle psychotherapeutische Behandlung leisten. Das behauptet der TRAUERKURS auch nicht. Was ein strukturiertes Begleitprogramm leisten kann - und was die Trauerforschung seit Jahrzehnten bestätigt - ist: Orientierung geben. Normalisieren. Erklären, was in einem vorgeht, warum man sich so fühlt, wie man sich fühlt, und was das für den weiteren Weg bedeutet.

Viele Trauernde berichten, dass gerade diese Orientierung in den ersten Monaten der wertvollste Beitrag ist. Nicht die individuelle Begleitung im engsten Sinne, sondern das Verstehen des eigenen Prozesses. Und das kann ein gut entwickeltes Programm leisten - wenn es aus echter Erfahrung kommt, wenn es ehrlich formuliert ist, und wenn es dem Nutzenden Raum lässt, seinen eigenen Weg darin zu finden.

 

Der TRAUERKURS ist so konzipiert: Es gibt eine empfohlene Reihenfolge, die der Nutzer jederzeit durchbrechen kann, keinen Zeitdruck, keine Erwartung. Die 100 Tage sind kein Pflichtprogramm, sondern ein Rahmen. Wer drei Lektionen an einem Abend macht und dann eine Woche Pause braucht, macht das. Wer eine Lektion dreimal ansieht, weil sie etwas berührt hat, das er noch nicht einordnen konnte, macht das. Die Struktur ist da. Die individuelle Nutzung liegt beim Menschen. Das ist kein Kompromiss - das ist ein ehrliches Modell.


Ist der TRAUERKURS von Jens Schmidt wirklich seriös?


Kritische Auseinandersetzung mit dem TRAUERKURS® von Jens Schmidt: Was leistet das Angebot wirklich? Kann ein Online-Kurs bei Trauer helfen? Für wen ist er geeignet - und für wen nicht?
Kritische Auseinandersetzung mit dem TRAUERKURS® von Jens Schmidt: Was leistet das Angebot wirklich? Kann ein Online-Kurs bei Trauer helfen? Für wen ist er geeignet - und für wen nicht?

Einwand 2: "Ich brauche jetzt echten menschlichen Kontakt - nicht einen Bildschirm."

 

Dieser Einwand trifft einen wichtigen Punkt. Trauer braucht Zeugen. Menschen, die zuhören. Präsenz, die tröstet. Das Gefühl, nicht allein zu sein. 

 

Kein Online-Kurs kann das vollständig ersetzen. Und wer das sucht, sollte es sich holen - in Gesprächen mit nahestehenden Menschen, in einer Trauergruppe, in therapeutischen Einzel- oder Gruppenangeboten, über die Telefonseelsorge (0800-1110111 oder 0800-1110222, kostenlos, täglich 24 Stunden erreichbar).

 

Aber es gibt eine Gruppe von Menschen, für die genau diese Form des menschlichen Kontakts besonders schwer ist: Menschen in Führungsverantwortung. Selbstständige und Unternehmer. Menschen, von denen ihr Umfeld Stärke erwartet. Die ihren Mitarbeitern keine Schwäche zeigen wollen. Die vor Kunden professionell auftreten müssen. Die ihrer Familie Halt geben wollen, obwohl sie selbst keinen Halt mehr spüren.

 

Diese Menschen kommen selten in Trauergruppen. Sie sprechen selten offen über ihren Schmerz. Nicht weil sie ihn nicht fühlen - sondern weil ihre Rolle ihnen das nicht erlaubt. Oder weil sie glauben, dass ihre Rolle ihnen das nicht erlaubt. Für genau diese Menschen ist ein anonymes, selbstgesteuertes Programm kein Rückschritt gegenüber "echtem" menschlichem Kontakt. Es ist oft der erste überhaupt machbare Schritt. Ein Ort, an dem man nicht stark sein muss. An dem man eine Lektion ansehen und danach weinen kann, ohne dass jemand zuschaut. An dem man pausieren darf, wenn es zu viel wird.

 

Jens Schmidt hat das selbst erlebt. "Als ich nach Tims Tod Unterstützung suchte, war Trauergruppe keine reale Option für mich. Ich bin Unternehmer. Ich bin es gewohnt, Probleme zu lösen, nicht über sie zu sprechen - jedenfalls nicht in Gruppen mit Fremden. Das ist keine Schwäche. Das ist, wer ich bin. Und für diese Menschen wollte ich etwas entwickeln, das zu ihrer Art passt."

 

Der TRAUERKURS ist kein Ersatz für menschliche Verbindung. Aber er ist ein Einstieg, der für Menschen funktioniert, denen klassische Formate nicht zugänglich sind.


Bringt der TRAUERKURS als Online-Trauerbegleitung wirklich etwas?

TRAUERKURS Erfahrungen & Bewertung - Ist der Kurs von Jens Schmidt seriös und sein Geld wert? Der TRAUERKURS, die neue Online-Trauerbegleitung für Unternehmer,  kritisch betrachtet
TRAUERKURS Erfahrungen & Bewertung - Ist der Kurs von Jens Schmidt seriös und sein Geld wert? Der TRAUERKURS, die neue Online-Trauerbegleitung für Unternehmer, kritisch betrachtet

Einwand 3: "Ist Jens Schmidt überhaupt qualifiziert, einen Trauerkurs anzubieten?"

 

Das ist die wichtigste kritische Frage - und sie verdient keine ausweichende Antwort.

 

Jens Schmidt ist kein ausgebildeter Psychotherapeut. Er ist kein Trauerpsychologe mit akademischem Abschluss. Er hat keine staatlich anerkannte Ausbildung in Trauerbegleitung absolviert.

 

Das sagt er selbst, offen und ohne Umschweife.

Was er hat, ist erstens: eine eigene, tiefe persönliche Erfahrung mit Trauer als Unternehmer. Zweitens: vier Jahrzehnte unternehmerischer Erfahrung in fünf Branchen, die ihn zu jemandem gemacht haben, der versteht, wie Selbstständige und Unternehmer denken, entscheiden und mit Druck umgehen. Drittens: eine intensive, mehrjährige Beschäftigung mit dem Thema Trauerbegleitung - über 1.000 Sachbücher zu Psychologie, Krisenmanagement und Persönlichkeitsentwicklung sowie mehr als 100 absolvierte Onlinekurse. Und viertens: die Train-the-Trainer-Ausbildung bei Dirk Kreuter, einem der meistgebuchten Verkaufstrainer im deutschsprachigen Raum - für das Handwerk des Lehrens und Vermittelns.

 

Das ist keine akademische Qualifikation. Aber es ist etwas, das in diesem spezifischen Kontext oft wertvoller ist als ein Hochschuldiplom: echte, gelebte Erfahrung in genau der Situation, für die das Angebot gemacht wurde.

 

Zur Einordnung: In Deutschland ist der Begriff "Trauerbegleiter" kein geschützter Berufsabschluss. Es gibt Ausbildungen und Zertifizierungen verschiedener Anbieter, aber keine staatlich regulierte Qualifikation, die zwingend erforderlich ist, um Trauerbegleitung anzubieten. Wer eine Psychotherapie anbietet, braucht eine entsprechende Zulassung - das ist klar geregelt. Coaching und Trauerbegleitung sind dagegen nicht in gleicher Weise reguliert.

 

Das bedeutet: Es gibt in Deutschland viele Menschen, die Trauerbegleitung anbieten, ohne akademische Qualifikation im engsten Sinne. Was zählt, ist die Qualität des Angebots und die Ehrlichkeit darüber, was es leisten kann und was nicht.

Der TRAUERKURS kommuniziert das klar: Er ist keine Psychotherapie. Er ersetzt keine Psychotherapie. Er ist eine Trauerbegleitung für Selbstständige und Unternehmer, entwickelt von jemandem, der selbst Unternehmer ist und selbst tief getrauert hat.

 

Wer eine klinisch ausgebildete Fachkraft sucht, sollte eine klinisch ausgebildete Fachkraft aufsuchen. Der TRAUERKURS ist nicht für jeden das Richtige. Aber für diejenigen, für die er gemacht ist - trauernde Unternehmer, die strukturierte Unterstützung suchen, die zu ihrem Alltag passt - ist die Qualifikationsfrage anders zu stellen: Nicht "Hat er den richtigen Abschluss?", sondern "Versteht er, was ich gerade durchmache?" - Und die Antwort darauf lautet, nach allem, was man lesen und hören kann: ja.


Meinungen zum TRAUERKURS von Jens Schmidt?


Einwand 4: "497 Euro für einen Online-Kurs - ist der Preis gerechtfertigt?"

 

Die Preisfrage ist berechtigt. 497 Euro netto sind kein Kleingeld. Dafür kann man sich auch viele Bücher kaufen. Oder einige Therapiestunden. Oder einfach warten, bis es von selbst besser wird.

 

Betrachten wir die Alternativen. Eine Einzeltherapiestunde bei einem niedergelassenen Psychotherapeuten kostet - sofern keine Kassenleistung gewährt wird - zwischen 100 und 200 Euro. Für eine vergleichbar intensive Begleitung über einen Zeitraum von 100 Tagen bräuchte man deutlich mehr als fünf Sitzungen. Trauerbegleitung, die über Monate geht, summiert sich schnell auf ein Vielfaches des TRAUERKURS-Preises.

 

Trauergruppen sind oft kostenlos oder günstig - aber wie oben beschrieben für viele Unternehmer keine reale Option.

Bücher kosten wenig - aber sie bieten keine Struktur, keine Videolektionen, keine begleitenden E-Mails, keinen roten Faden über 100 Tage.

 

Nichts zu tun ist kostenlos. Aber wie real ist dieser "Preis" wirklich? Unverarbeitete Trauer hat nachweisliche wirtschaftliche Folgen. Konzentrationsmängel, aufgeschobene Entscheidungen, Produktivitätsverluste, fehlgeschlagene Aufträge, Fehler in der Mitarbeiterführung. Studien beziffern den volkswirtschaftlichen Schaden durch trauerbedingten Produktivitätsverlust in Deutschland auf bis zu 17,5 Milliarden Euro jährlich. Für ein einzelnes Unternehmen kann ein einziger verlorener Schlüsselkunde oder eine fehlerhafte unternehmerische Entscheidung unter emotionalem Druck den Kurspreise um ein Vielfaches übersteigen.

 

Das ist keine Verkaufsargumentation. Das ist eine nüchterne Kalkulation. Wer als Unternehmer einen Monat lang nur auf 60 Prozent seiner üblichen Leistungsfähigkeit arbeitet, verliert mehr als 497 Euro. Wer das sechs Monate lang tut, verliert ein Vielfaches.

 

Hinzu kommt: Der TRAUERKURS ist keine monatliche Gebühr, kein Abo, keine automatische Verlängerung. Einmalig bezahlt, zwei Jahre Zugang, alle künftigen Updates inklusive. Das ist ein faires Preismodell. Und es gibt eine freiwillige 14-tägige Geld-zurück-Garantie. Die Bedingungen dafür sind in den AGB einsehbar. Das ist ein Zeichen von Vertrauen in das eigene Produkt - nicht die Garantie, dass jedem der Kurs gleich hilft, aber ein klares Signal, dass der Anbieter hinter seinem Angebot steht.


TRAUERKURS - welche Bewertungen gibt es von anderen Anwendern?


TRAUERKURS im Test: Die Online-Trauerbegleitung von Coach Jens Schmidt ist auch auf Mobilgeräten (Handy / Tablet) nutzbar, nicht nur auf stationären Computern.
TRAUERKURS im Test: Die Online-Trauerbegleitung von Coach Jens Schmidt ist auch auf Mobilgeräten (Handy / Tablet) nutzbar, nicht nur auf stationären Computern.

Einwand 5: "Kann ich als Unternehmer wirklich 100 Tage lang einem Kurs folgen?"

 

Dieser Einwand basiert auf einem Missverständnis des Kursformats - und es ist ein häufiges Missverständnis, das es lohnt, direkt anzusprechen.

Der TRAUERKURS ist kein Tageskurs, kein Wochenendseminar, kein Verpflichtungsprogramm mit Anwesenheitspflicht. Die 100 Tage sind ein Rahmen, kein Pflichtprogramm.

 

Eine Lektion dauert wenige Minuten. Man kann sie morgens vor dem ersten Kaffee ansehen. Abends auf dem Sofa. Unterwegs auf dem Smartphone. Der TRAUERKURS läuft auf allen Geräten. Man kann pausieren. Man kann Lektionen überspringen und später zurückkehren. Man kann einzelne Lektionen mehrfach ansehen. Niemand schaut zu, niemand kontrolliert den Fortschritt, niemand schickt Mahnungen.

 

Das ist bewusst so gestaltet. Trauer folgt keinem linearen Plan. Manche Tage sind schwerer als andere. Manche Wochen laufen im Business überraschend gut, andere sind schwierig.

 

Ein gutes Trauerbegleitprogramm muss sich dem anpassen - nicht umgekehrt.

 

Stefan, ein Kursteilnehmer, beschreibt es so: "Als ich gelesen habe, dass der Kurs 100 Tage geht, hätte ich fast weggeklickt. Ich habe einen Betrieb mit acht Mitarbeitern, ich habe echt keine Kapazität für noch ein Projekt. Dann habe ich einfach angefangen, weil es abends nur ein paar Minuten sind. Manchmal mache ich drei Lektionen hintereinander, manchmal lasse ich eine Woche aus. Niemand schreibt mir das vor. Genau das hat mir geholfen."


Wie sinnvoll ist eine Online-Trauerbegleitung wie der TRAUERKURS?


Einwand 6: "Kann Online-Trauerbegleitung grundsätzlich funktionieren - oder ist das ein Widerspruch in sich?"

 

Das ist die vielleicht fundamentalste Frage. Und sie verdient eine differenzierte Antwort. Online-Formate haben in der psychologischen Begleitung und Therapie in den letzten Jahren zunehmend Anerkennung gewonnen. Studien zur Online-Psychotherapie zeigen, dass digitale Formate in vielen Bereichen vergleichbare Wirksamkeit wie Präsenzformate erzielen können - insbesondere bei strukturierten, program-basierten Ansätzen. Die Weltgesundheitsorganisation und zahlreiche Fachgesellschaften haben digitale mentale Gesundheitsangebote in den vergangenen Jahren explizit als sinnvolle Ergänzung des Versorgungsangebots anerkannt.

 

Das gilt natürlich nicht uneingeschränkt und für alle Situationen. Schwere psychiatrische Erkrankungen, akute Krisen, komplizierte Trauerstörungen - das sind Bereiche, in denen professionelle Präsenzbegleitung unersetzlich ist. Der TRAUERKURS weist selbst ausdrücklich darauf hin und empfiehlt für entsprechende Situationen zusätzliche professionelle Hilfe.

 

Aber für den Bereich, für den der TRAUERKURS gemacht ist - normale, wenn auch schwere Trauer bei Menschen, die trotzdem funktionieren müssen und strukturierte Unterstützung suchen - ist ein Online-Format nicht nur möglich, sondern in vieler Hinsicht vorteilhaft: Es ist zeitlich flexibel. Es ist ortsunabhängig. Es ist anonym. Es ist dauerhaft verfügbar, nicht an Öffnungszeiten gebunden. Und es ermöglicht Wiederholung - man kann eine Lektion, die etwas Wichtiges berührt hat, ein weiteres Mal ansehen.

 

Dazu kommt: Der TRAUERKURS ist kein reiner Videokurs. Er ist ein strukturiertes Begleitprogramm mit drei Elementen. Der Videokurs selbst ist das Kernelement. Die Gedankenblätter zu jeder Lektion sind ein Reflexionswerkzeug - mit dem Kerninhalt der Lektion, drei Selbstreflexionsfragen und einer konkreten Handlungsempfehlung. Und die 33 kurzen Videobotschaften, die alle drei Tage per E-Mail eintreffen, sorgen für Kontinuität und das Gefühl, nicht allein gelassen zu werden.

 

Diese Kombination ist durchdachter als ein einfacher Videokurs. Sie ahmt die Struktur einer realen Begleitung nach: Inhalt lernen, reflektieren, umsetzen, begleitet bleiben.


Lohnt sich die Investition für den TRAUERKURS überhaupt?


Ist der TRAUERKURS seriös? Der Kurs ist übersichtlich strukturiert, erledigte Lektion sind durch den Nutzer einfach zu kennzeichnen.
Ist der TRAUERKURS seriös? Der Kurs ist übersichtlich strukturiert, erledigte Lektion sind durch den Nutzer einfach zu kennzeichnen.

Einwand 7: "Ich warte lieber, bis es mir besser geht - dann kümmere ich mich darum."

 

Dieser Gedanke ist menschlich verständlich. Und er ist zugleich einer der häufigsten Wege, mit dem Trauernde sich selbst im Weg stehen.

Die Annahme dahinter lautet: Trauer löst sich von selbst auf, wenn man ihr genug Zeit gibt.

 

Das stimmt - aber nur teilweise. Zeit allein heilt keine Wunden. Zeit plus aktive Auseinandersetzung kann das. Zeit ohne Auseinandersetzung führt häufig dazu, dass Trauer verdrängt wird, sich einlagert und zu einem späteren Zeitpunkt mit erneuter Wucht zurückkommt.

 

Das ist kein theoretisches Konzept. Jens Schmidt hat es selbst erlebt. "Ich habe versucht, die Trauer mit Arbeit zu unterdrücken. Das hatte Folgen, die ich nicht vorhergesehen hatte. Ich glaubte, ich hätte einen Weg gefunden - bis ich ihn nicht mehr hatte."

Die Trauerpsychologie bezeichnet dieses Muster als "aufgeschobene Trauer" - ein Prozess, der sich irgendwann trotzdem Bahn bricht, oft dann, wenn man am wenigsten damit rechnet. Ein Jahrestag. Ein Geruch. Ein Lied. Und plötzlich ist die Handlungsfähigkeit dahin, die man Monate lang mühsam aufrechterhalten hat.

 

Warten ist keine neutrale Option. Es ist eine Entscheidung - mit Konsequenzen. Der TRAUERKURS macht keinen Druck. Er schreibt kein Tempo vor. Aber er ist da, wenn jemand bereit ist, den ersten Schritt zu machen. Und oft ist der beste Zeitpunkt dafür nicht dann, wenn man sich am besten fühlt - sondern jetzt.


Reichen wirklich nur ein paar Minuten täglich für den TRAUERKURS?


Einwand 8: "Was, wenn mir der Kurs nicht hilft?"

 

Eine faire Frage. Und es gibt eine ehrliche Antwort: Es gibt keine Garantie, dass der TRAUERKURS jedem hilft.

Trauer ist individuell. Manche Menschen finden in strukturierten Programmen sofort Halt. Andere brauchen andere Formen der Unterstützung. Es gibt Menschen, deren Trauersituation zu komplex oder zu schwer ist, um allein durch ein Online-Programm begleitet zu werden - die brauchen intensive professionelle Unterstützung, möglicherweise Psychotherapie, möglicherweise psychiatrische Begleitung. Der TRAUERKURS ist kein Allheilmittel. Er sagt das selbst.

 

Was er bietet: Eine 14-tägige Geld-zurück-Garantie, deren Bedingungen in den AGB einsehbar sind. Das ist ein reales Sicherheitsnetz - kein Freifahrtschein, aber ein Zeichen, dass der Anbieter nicht auf Biegen und Brechen verkaufen will, sondern will, dass der Kurs zu demjenigen passt, der ihn kauft.

 

Und er bietet zwei Jahre Zugangszeit. Manche Menschen starten den Kurs und kommen erst Monate später zurück, wenn ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Manche kehren zu einzelnen Lektionen zurück, wenn ein Jahrestag naht oder ein Thema wieder aktuell wird. Das ist ausdrücklich gewollt. Trauer ist kein linearer Prozess, der nach 100 Tagen abgeschlossen ist.


Kann man den TRAUERKURS wirklich empfehlen?


Wie hilft der TRAUERKURS bei der Trauerbewältigung? In jeder einzelnen Video-Lektion findet der Nutzer ein Gedankenblatt mit Reflexionsfragen und konkreten Handlungsempfehlungen, die den Nutzer unterstützen, seinen Trauerschmerz zu meistern
Wie hilft der TRAUERKURS bei der Trauerbewältigung? In jeder einzelnen Video-Lektion findet der Nutzer ein Gedankenblatt mit Reflexionsfragen und konkreten Handlungsempfehlungen, die den Nutzer unterstützen, seinen Trauerschmerz zu meistern

Einwand 9: "Ersetzt der Kurs eine Psychotherapie?"

 

Nein. Das ist klar und eindeutig - und der TRAUERKURS selbst sagt das ganz ausdrücklich. Wer unter anhaltender komplizierter Trauer leidet, wer Symptome einer Depression entwickelt, wer Suizidgedanken hat oder wer das Gefühl hat, mit dem Ausmaß seiner Trauer nicht umgehen zu können, braucht professionelle psychotherapeutische oder medizinische Hilfe. Dafür ist der TRAUERKURS nicht gedacht und nicht geeignet!

 

Der TRAUERKURS bietet kein Heilversprechen. Das will er nicht, und das darf er nicht. Er bietet eine Form der Onlinebegleitung. Der Teilnehmer macht den TRAUERKURS ganz für sich allein.

 

Viele Nutzer sehen gerade darin einen Vorteil. Es gibt eben keine Gruppensitzungen, in denen man sich anderen öffnen sollte. Auch gibt es keine Teilnehmerliste oder einen Termin im Kalender, den jemand sehen könnte. Insofern ist die Teilnahme am TRAUERKURS absolut diskret und persönlich.

 

Der TRAUERKURS richtet sich an Menschen, die normal - wenn auch tief und schwer - trauern, und die dabei Unterstützung suchen, die zu ihrem Unternehmeralltag passt. 


Gibt es Bewertungen zum TRAUERKURS von Jens Schmidt?


Einwand 10: "Warum ausgerechnet ein Kurs für Unternehmer? Trauer ist doch Trauer."

 

Diese Frage stellt sich vielleicht am häufigsten bei Menschen, die selbst nicht selbstständig oder unternehmerisch tätig sind. Und die Antwort liegt in der spezifischen Situation begründet. Trauer ist Trauer - ja. Aber die Umstände, unter denen man trauert, machen einen erheblichen Unterschied. Ein Angestellter, der trauert, kann sich krankschreiben lassen. Er hat Anspruch auf Trauerfreistellung. Sein Arbeitgeber übernimmt die Verantwortung für den Betrieb, solange er ausfällt. Das soziale Sicherungsnetz fängt ihn auf.

 

Für Selbstständige und Unternehmer gilt das nicht. Der Betrieb läuft weiter - oder er steht still, mit direkten wirtschaftlichen Konsequenzen. Kunden warten nicht. Mitarbeiter brauchen Führung. Entscheidungen können nicht dauerhaft aufgeschoben werden. Die Doppelbelastung aus persönlichem Schmerz und unternehmerischer Verantwortung ist eine eigene, besondere Form der Belastung.

 

Dazu kommt ein psychologischer Aspekt: Unternehmer sind es gewohnt, Probleme zu lösen. Sie analysieren, strukturieren, handeln. Trauer folgt keiner dieser Logiken. Sie entzieht sich der Kontrolle. Das erzeugt bei vielen Unternehmerpersönlichkeiten eine zusätzliche Dimension des Leidens: das Gefühl, das eigene Innenleben nicht unter Kontrolle zu haben. Ein Programm, das diese unternehmerische Denk- und Handlungsweise versteht und in seinen Aufbau integriert, kann deshalb für diese Gruppe deutlich wirksamer sein als allgemeine Trauerangebote.


Bringt mir der TRAUERKURS wirklich etwas bei meiner Trauer?


Einwand 11: "Wie transparent ist das Angebot wirklich?"

 

Eine kritische Prüfung des Angebots auf Transparenz ergibt folgendes Bild: Der TRAUERKURS kommuniziert klar, was er ist und was er nicht ist. Er beansprucht keine Qualifikationen, die nicht vorhanden sind. Er empfiehlt ausdrücklich professionelle Hilfe für Situationen, die über das Programm hinausgehen. Er nennt den Preis transparent und weist auf die Bedingungen der Geld-zurück-Garantie in den AGB hin.

 

Alle rechtlich relevanten Informationen - Impressum, Datenschutz, AGB - sind auf umsetzen.de einsehbar. Das Angebot richtet sich ausdrücklich an Gewerbetreibende und Unternehmer im Sinne des §14 BGB - was bedeutet, dass das gesetzliche Widerrufsrecht für Verbraucher hier nicht greift, die freiwillige 14-tägige Garantie aber an seine Stelle tritt. Es gibt keine verdeckten Kosten, keine Abo-Fallen, keine automatische Verlängerung. Einmalige Zahlung, zwei Jahre Zugang, alle Updates inklusive.

 

Die Testimonials von Kursteilnehmenden sind auf der Website veröffentlicht. Die Geschichte hinter dem Kurs - der Tod von Tims Sohn Tim am 2. Januar 2023 an einer seltenen Meningokokken-B-Infektion - ist öffentlich dokumentiert und Teil der unternehmerischen Biographie von Jens Schmidt. Das Gesamtbild ist das eines transparent kommunizierenden Angebots, das seine Grenzen kennt und benennt.


Ist der TRAUERKURS zu teuer oder ist der Preis angemessen?


Welche Erfahrungen machen Kursteilnehmer mit dem TRAUERKURS? Damit der Nutzer dranbleibt, sendet Coach Jens Schmidt ihm alle drei Tage eine kleine Mail mit einer kurzen Video-Botschaft.
Welche Erfahrungen machen Kursteilnehmer mit dem TRAUERKURS? Damit der Nutzer dranbleibt, sendet Coach Jens Schmidt ihm alle drei Tage eine kleine Mail mit einer kurzen Video-Botschaft.

Einwand 12: "Für wen ist der TRAUERKURS NICHT geeignet?"

 

Diese Frage stellt niemand in einer Werbebotschaft. Deshalb stellen wir sie hier.

 

Der TRAUERKURS ist nicht geeignet für Menschen, die akut suizidgefährdet sind oder unter schweren psychiatrischen Symptomen leiden. Sie brauchen sofort professionelle Hilfe - Telefonseelsorge unter 0800-1110111 (kostenlos, 24 Stunden), ärztlicher Bereitschaftsdienst unter 116117 oder die nächste psychiatrische Notaufnahme.

 

Er ist nicht geeignet für Menschen, die ausschließlich persönliche, menschliche Begleitung suchen und keinerlei digitale Formate nutzen möchten.

 

Er ist nicht geeignet als Ersatz für eine Psychotherapie bei diagnostizierter anhaltender Trauerstörung oder Depression. 

 

Er richtet sich außerdem ausdrücklich speziell an Gewerbetreibende und Unternehmer - wer nicht in dieser Zielgruppe ist, kann den Kurs nutzen, aber er ist inhaltlich und in seiner Rahmung auf diese Gruppe ausgerichtet.


Fazit: Seriös, ehrlich, für die richtige Zielgruppe wertvoll

 

Der TRAUERKURS von Jens Schmidt ist ein seriöses Angebot. Nicht im Sinne eines akademisch verankerten, staatlich regulierten Programms - sondern im Sinne eines ehrlichen, transparenten, durchdachten Begleitangebots, das klar kommuniziert, was es leisten kann und was nicht.

 

Es ist das einzige uns bekannte Angebot seiner Art in Deutschland: eine strukturierte Online-Trauerbegleitung, die ausschließlich auf die Lebenssituation von Selbstständigen und Unternehmern ausgerichtet ist. Diese Lücke im Markt ist real. Die Notwendigkeit, sie zu schließen, ist dokumentiert. Und der TRAUERKURS füllt sie mit einem Produkt, das aus echter persönlicher Erfahrung entstanden ist.

 

Für trauernde Unternehmer und Selbstständige, die strukturierte Unterstützung suchen, die zu ihrem Alltag passt, die keine Trauergruppe besuchen wollen oder können, und die bereit sind, sich aktiv mit ihrer Trauer auseinanderzusetzen statt sie zu verdrängen - für diese Menschen ist der TRAUERKURS eine ernsthafte und empfehlenswerte Option.

 

Den ersten kostenlosen Schritt - den Trauertest für Selbstständige und Unternehmer - gibt es unter www.trauertest.de. Den TRAUERKURS® selbst findet man unter www.trauerkurs.de.


Hinweis der Redaktion: Bei anhaltend starker Trauer, Gedanken an Selbstverletzung oder dem Gefühl, alleine nicht mehr weiterzukommen, wenden Sie sich bitte an die Telefonseelsorge unter 0800-1110111 oder 0800-1110222 (kostenlos, anonym, täglich 24 Stunden). Diese Beratungsstelle ist keine redaktionelle Empfehlung für den TRAUERKURS und steht nicht in Verbindung mit Jens Schmidt Coaching.