Ein Thema, über das kaum gesprochen wird: Suizid im unternehmerischen Umfeld


Über den Tod eines Mitarbeiters oder nahen Angehörigen zu sprechen, fällt vielen Unternehmerinnen und Unternehmern bereits schwer. Handelt es sich um einen Suizid, wird das Schweigen häufig noch größer, aus Unsicherheit, aus Respekt, manchmal auch aus Scham. Genau dieses Schweigen lässt Hinterbliebene und Teams jedoch oft mit Fragen und Schuldgefühlen allein, die sich von anderen Formen der Trauer deutlich unterscheiden.

 

Ein neuer, bewusst behutsam formulierter Beitrag von Krisencoach Jens Schmidt nimmt sich dieses sensiblen Themas an. Der Artikel orientiert sich an anerkannten fachlichen Empfehlungen zum verantwortungsvollen Umgang mit dem Thema, erklärt, warum Schuldgefühle nach einem Suizid so häufig und so hartnäckig sind, und zeigt, wie Führungskräfte ihr Team durch eine solche Ausnahmesituation begleiten können, ohne etwas zu beschönigen oder zu dramatisieren.

 

Jens Schmidt beschäftigt sich als Krisencoach seit Jahren mit schweren Verlusten im unternehmerischen Kontext. Nach dem plötzlichen Tod seines eigenen Sohnes Tim weiß er zudem aus erster Hand, wie sehr ein unerwarteter Verlust das eigene Leben und das eigene Unternehmen gleichzeitig erschüttern kann.

 

Diese Erfahrung bildet mit die Grundlage für seinen TRAUERKURS, ein mehrmonatiges Begleitprogramm für Selbstständige und Unternehmerinnen und Unternehmer in der Trauer.

 

 

Der vollständige Artikel richtet sich an Führungskräfte und Angehörige, die nach einem Suizid im beruflichen oder privaten Umfeld nach verlässlicher, einfühlsamer Orientierung suchen.


Dieser Artikel behandelt ein sensibles Thema.

Solltest du selbst gerade mit Suizidgedanken kämpfen, wende dich bitte umgehend an die Telefonseelsorge (0800 111 0 111, kostenlos und anonym) oder an den Notruf 112.